Gehen Sie noch oder laufen Sie schon?

Wandern oder Trailrunning? Letzteres zumindest liegt voll im Trend. Aber was genau unterscheidet eigentlich das Trailrunning vom „normalen“ Wandern? Oder ist es etwa nur eine attraktivere Umschreibung für das, was wir alle schon mal getan haben – wandern.

Die Umgebung

Trail bedeutet wörtlich übersetzt „Spur“ oder „Pfad“. Beim Trailrunning geht’s also durch Wiesen und Wälder, über Stock und Stein. Im Vergleich zum Wandern findet man keinen großen Unterschied. Aber: Laut Deutschem Wanderverband wird beim Wandern eine „spezifische Infrastruktur“ genutzt. Das heißt, man bewegt sich auf vorgegebenen Wegen, um ans gewünschte Ziel zu gelangen. Und damit haben wir einen kleinen aber feinen Unterschied dieser beiden Aktivitäten.

Die Geschwindigkeit

Wie der Name schon vermuten lässt, „rennt“ man beim Trailrunning. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Der Deutsche Wanderverband hingegen bezeichnet Wandern als „Gehen in der Landschaft“. Und damit haben wir wohl den gravierendsten Unterschied dieser beiden Sportarten gefunden: die Geschwindigkeit.

Der Gesundheitsaspekt

Bringt man eine gewisse Ausdauer mit und sind die Gelenke gesund, so steht einem Trailrun nichts im Wege. Das Laufen auf ständig wechselndem Terrain inklusive kleiner Sprünge erfordert allerdings eine gewisse Geschicklichkeit und Balance. Das Wandern hingegen ist schonender für die Gelenke und beansprucht das Herz-Kreislauf-System nicht derartig wie ein Trailrun.

Fakt ist, beide Sportarten haben durch die Bewegung draußen in der Natur einen hohen Erholungsfaktor und stärken das Immunsystem. Ob Trailrunning oder Wandern muss also letztendlich jeder für sich entscheiden. Mit dem NÜRNBERGER Bergschutz sind Sie auf alle Fälle bei jedem Tempo gut geschützt:

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Fotocredit: gettyimages / Ziga Plahutar