Distanzkontrolle beim Putten

Wir starten wieder unsere beliebte Reihe mit den NÜRNBERGER Golf-Trainingstipps! Im ersten Video zeigt uns Florian Schweighofer Wissenswertes zum Thema „Distanzkontrolle beim Putten“.

Die Technik

Das Wichtigste ist, dass das „Y“, welches zwischen Schultern und Händen entsteht, bei der gesamten Bewegung gleich bleibt. Im Handgelenk soll keine Bewegung entstehen. Das macht die Distanzkontrolle konstanter.

Das linke Auge sollte über dem Ball sein – das hilft beim Zielen. Der Stand sollte schulterbreit sein, das ist für gewöhnlich die beste Position.

Beim Durchschwung soll darauf geachtet werden, dass man nicht unmittelbar dem Ball hinterher schaut. Besser ist es, den Kopf stabil zu lassen und ein bis zwei Sekunden abzuwarten.

Bei der praktischen Übung empfiehlt Florian, drei Golfbälle in einem Abstand von wenigen Metern vom Loch entfernt zu legen. Unter Beachtung der beschriebenen Technik wird nun versucht, den Ball jeweils bis zu ca. einer Grifflänge Abstand zum Loch zu bringen.

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Der Trainingstipp im Video …

 

Nationaltrainerin Nicole Gergely zeigt uns jetzt noch, wie man durch koordinativ anspruchsvolle Bewegungsabfolgen beide Gehirnhälften trainiert:

  1. Wirf einen Golfball mit einer Hand in die Höhe. Wechsle dann die Seite.
  2. Wirf zwei Golfbälle hoch und fange sie wieder mit der selben Hand.
  3. Wirf zwei Golfbälle hoch und fange sie mit überkreuzten Händen.
  4. Wirf zwei Golfbälle aus überkreuzter Position hoch und fange sie mit nicht-überkreuzten Händen.
  5. Kombiniere diese Bewegungsabfolge.
  6. Du kannst die Übung noch kniffliger gestalten, indem du dich auf ein Bein stellst. Wechsle danach die Seite.

Fotocredit: Lisa Rettenbacher