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Versicherung AG Österreich
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Generell gilt der Antrag auf Berufsunfähigkeit als Anspruch auf Rehabilitationsleistungen. Die tatsächliche Erwerbsunfähigkeit tritt ein, wenn eine Minderung der Arbeitsfähigkeit unter Einhaltung entsprechender Mindestberufsausübungsdauer gegeben ist. Um den Grad der Berufsunfähigkeit zu ermitteln, wird ein Belastungsprofil anhand der beruflichen Tätigkeiten des Antragstellers erstellt und mit dessen gesundheitlicher Beeinträchtigung abgeglichen. Bei der NÜRNBERGER ist eine Leistung schon ab einem Berufsunfähigkeitsgrad von 25 % möglich.
Anspruch auf Leistungen der Rehabilitation*

Wird ein Antrag auf Berufsunfähigkeitspension gestellt, so wird dieser vorrangig als Antrag auf Rehabilitationsleistungen betrachtet. Bei Personen, die vor dem 1. Januar 1964 geboren wurden, analysiert die Pensionsversicherungsanstalt, ob berufliche Rehabilitationsmaßnahmen die Arbeitsunfähigkeit verhindern können. Bei nach dem 1. Januar 1964 geborenen Personen dient das Rehabilitationsgeld für die Dauer der vorübergehenden Berufsunfähigkeit. Der Versicherte ist verpflichtet, ordnungsgemäß an den Rehabilitationsmaßnahmen mitzuwirken. Invalidität bzw. Berufsunfähigkeit tritt schließlich ein, wenn die Arbeitsfähigkeit weniger als die Hälfte einen geistig/körperlich gesunden Versicherten ähnlicher Ausbildung und Fähigkeiten beträgt und wenn zumindest 90 Pflichtversicherungsmonate (7,5 Jahre) der letzten 15 Jahre vor dem Stichtag eine er- bzw. angelernte Erwerbs- bzw. Berufstätigkeit als Angestellter ausgeübt wurde.

Wie hoch muss der Grad der Berufsunfähigkeit sein?

In der Regel wird von einer gesundheitlich bedingten Minderung der Leistungsfähigkeit von mindestens der Hälfte (50 %) ausgegangen, um Berufsunfähigkeit festzustellen. Zugleich muss diese zumindest sechs Monate andauern und die zuvor erwähnten Fristen bzw. Wartezeiten erfüllen. Außerdem ist ein Invaliditätspensionsantrag zu stellen.  Die NÜRNBERGER Berufsunfähigkeitsversicherung Plan B bietet je nach Kundenbedürfnis zwei preisgleiche Leistungs-Modelle zur individuellen Vorsorge – eines mit marktüblicher Leistung ab einem Berufsunfähigkeitsgrad von 50 % und ein spezielleres mit Leistung schon ab 25 % Berufsunfähigkeit!

So wird der Grad der Berufsunfähigkeit ermittelt

Jegliche Form der Berufsunfähigkeit, ob vollständig oder gemindert, muss fachärztlich ermittelt werden. Im Rahmen von Untersuchungen und durch Atteste gestützt, wird der Grad der gesundheitlichen Beeinträchtigung festgehalten. Wenn eine eventuelle Berufsunfähigkeit ermittelt werden soll, dann geschieht dies im Abgleich mit jenen Tätigkeiten, die das Haupt- und Nebenberufsfeld des Antragsstellers betreffen. Anhand dessen wird ein Belastungsprofil erstellt, das wiederum, im Abgleich mit dem medizinischen und berufskundlichen Gesamteindruck, den tatsächlichen Grad der Berufsunfähigkeit ergibt.

Lassen Sie sich nicht von plötzlicher Berufsunfähigkeit überraschen und sorgen Sie gemeinsam mit Ihrem kompetenten Partner, der NÜRNBERGER, zeitnah vor. Das NÜRNBERGER Vorsorge-App  hilft Ihnen dabei, Ihre Vorsorge-Lücke zu ermitteln und zu berechnen, mit welchem Vorsorge-Beitrag Sie diese schließen können.

*Quelle: www.help.gv.at
Stand: 03/2017
 

 
 
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