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Die Ursachen für Berufsunfähigkeit, Invalidität und Erwerbsunfähigkeit sind in den Bereichen Krankheit, (Körper-)Verletzung und Kräfteverfall angesiedelt. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2015 betreffen etwa ein Drittel aller neu zuerkannten Fälle der frühzeitigen Pensionierung psychische Erkrankungen. Weitere häufige Ursachen: Bindegewebs- bzw. Muskel-Skelett-Erkrankungen, Neubildungen, Kreislauferkrankungen, Krankheiten des Nervensystems und der Sinnesorgane sowie Erkrankungen der Atemwegsorgane.
Beeinträchtigte Erwerbsfähigkeit und Invalidität

Im Jahr 2015 erhielten rund 170.000 Personen vor dem Regelpensionsalter (60 bzw. 65 Jahre) eine Erwerbsunfähigkeits-, Invaliditäts- oder Berufsunfähigkeitspension*. Unter Berufsunfähigkeit versteht man die teilweise oder vollständige Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit. Ursachen für Berufsunfähigkeit gibt es viele, wobei generell nach Körperverletzung, Kräfteverfall und Krankheit unterschieden wird. Aber auch psychische Erkrankungen sind stark im Vormarsch und machen mittlerweile in etwa ein Drittel aller Berufsunfähigkeitsfälle aus**. Jede Form der erwerbstätigkeitbeeinträchtigenden bzw. -behindernden Erkrankung und Verletzung muss medizinisch durch behandelnde Ärzte und entsprechende Atteste bescheinigt werden.


Häufige Ursachen für Berufsunfähigkeit**

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger gibt für das Jahr 2015 sechs Hauptgründe für neu zuerkannte frühzeitige Pensionierungen vor Erreichen des entsprechenden Alters bedingt durch Erwerbsunfähigkeit oder geminderte Arbeitsfähigkeit an. Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen führten bei 4.954 Personen zur Pensionszuerkennung. Dahinter rangieren Erkrankungen, die Bindegewebe und/oder das Muskel-Skelett-System betreffen (3.616 Personen), Neubildungen (1.895 Personen) und Erkrankungen des Kreislaufsystems (1.813 Personen). Ebenfalls genannt wurden Krankheiten, welche Sinnesorgane und Nervensystem betreffen (949 Personen), sowie Atemwegserkrankungen mit 574 Personen. Alle weiteren Versicherungsfälle spielten sich in deutlich geringerer Größenordnung ab. Die konkrete Verteilung nach Großgruppen gestaltet sich wie folgt:

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*Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Stand 12/2015
**Quelle: Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2016

 

 
 
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